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Imkerei Heynitz, Demeter, Sachsen
Produkte

Honig: Obst & Frühjahrsblüte, Frühblüte mit Raps, Sommerblüte, Lindenblüte

Verband: Demeter

Beschreibung

Heynitz – Imkerei und kleines Dörfchen im sächsischen Mittelgebirge

Die Imkerei Heynitz besteht seit 1969 im Kreisgebiet Meißen und wurde seit jeher ökologisch geführt. Im Jahr 2007 übernahmen Johanna und Jonatan Werner diese Bienenvölker und bewirtschaften seit dem nach den Richtlinien der Demeterlehre. Der Standort Heynitz liegt am Nordrand des sächsischen Mittelgebirges – ein sattgrünes Hügelland
mit Kuppen und breiten Flußtälern. Hier liegen auch die Ländereien unserer Betriebsgemeinschaft Hof Mahlitzsch. Auf einer deren Streuobstwiesen stehen 40 Bienenvölker  des Ehepaares Weber.

Die Suche nach Nahrung- und Lebensraum

Wie alle Blüten besuchenden Insekten sind Bienen auf die floristische Vielfalt ihrer Heimat angewiesen. Nektar und Blütenstaub sind ihre Nahrungsgrundlage;  ganz nebenbei  bestäuben sie unsere Blumen und Obstbäume und sichern uns so das bunte Bild unserer Landschaften.

Im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft; mit Überdüngung und dem Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln geht die Artenvielfalt unserer Blühpflanzen deutlich zurück … mit dramatischen Folgen für die Bestäuber

Im Kampf um die Artenvielfalt – Bienen- und Insektenweiden 

Johanna und Jonatan Weber pflanzen im Rahmen des Projektes Netzwerk blühende Landschaften Linden, Robinien und Spitzahorn und legen Bienen- und Insektenweiden aus Blühpflanzen an.

„Wir pflanzen jedes Jahr zahlreiche Bäume. In den letzten Jahren sind nun schon 700 Bäume fest angewachsen."

Die „Beuten“ – man fühlt sich wohl im Eigenheim …

Der Imker stellt seinen Bienenschwärmen künstliche Brutstätten zur Verfügung. Diese sogenannten Beuten werden erst mitsamt den Bienen „Stock“ genannt. Webers verwenden für ihre Beuten nur Naturmaterialien  wie Holz, Stroh und Lehm. Besonders gerne mögen die Bienen selbst gebaute Beuten aus Roggenstroh zu mögen.  

… und renoviert fachmännisch – Wabenbau im Bienenstock

„Zur Gesamtheit eines Volkes gehört das kunstvolle Wabenwerk mit dazu. Es bildet quasi das Gerüst. Unsere Bienen bauen ihre Waben ganz allein. Für den Brutraum bekommen sie sogar extra viel Platz, damit ihr Brutnest als geschlossene Einheit erbaut werden kann“.

Mit Speck fängt man Mäuse – mit Honig lockt man Königinnen

In Heynitz dürfen die Bienenköniginnen noch ausschwärmen;  weder werden ihnen die Flügel beschnitten, noch der Schwarmtrieb unterdrückt. 10-15 kg Honig belässt das Imkerpaar in jedem Volk. Neben einer gemütlichen Behausung ist dieses mit ein Grund weshalb der Schwarm treu am Stock bleibt.

Sichere Qualität – die Honigabfüllung bleibt in des Imkers Hand

… das ist Johanna und Jonatan Weber wichtig. 

„So stellen wir sicher, dass der Honig ohne Qualitätsverlust aus der Wabe in das Glas kommt“. 

Der Honig der  Imkerei Heynitz wird weder zur Ernte noch zur Abfüllung erwärmt; mehrere Tage wird er cremig gerührt um dann luftdicht, dunkel und kühl gelagert zu werden.

„Wenn sich eine Biene ihrem Wesen gemäß entfalten kann, ist sie besonders lebendig. Deswegen ist auch der Honig besonders lebendig.“

Das Ehepaar Weber bietet der Bienen Bestes – und uns hochwertigsten Honig.

 

Zitate sind der Webseite www.honighonig.de entnommen.

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